Fujifilm FinePix X10 kommt im Retro-Look

Mit der FinePix X10 bringt Fujifilm eine Digitalkamera in den Handel, die sich in ihrer Ausstattung auf das Wesentliche beschränkt. Dazu erhielt das 11,7 x 7,0 x 6,2 Millimeter große Gerät ein Retrodesign mit Lederapplikationen, das an längst vergangene Tage erinnert. Der eingebaute 2/3 Zoll-CMOS-Sensor ist relativ groß, wird aber durch eine Auflösung von 12 Megapixeln gerechtfertigt. Fujifilms Kamera erreicht drei Serienbilder pro Sekunde bei voller und zehn bei halber Auflösung, was zwar bei weitem nicht revolutionär, aber im Vergleich zu anderen Konkurrenzgeräten immer noch schnell genug ist.
 
Das Vierfach-Zoomobjektiv der FinePix X10 besitzt eine ansehnliche Anfangslichtstärke von f2,0 bei 29 Millimeter-Weitwinkel und immerhin f2,8 bei 112 Millimetern. Bei voller Auflösung liegt die Lichtempfindlichkeit bei ISO 3.200 und geht maximal bis ISO 12.800. Die Zoomsteuerung der Kamera erfolgt nicht automatisch, sondern über einen manuell einstellbaren Ring. Im so genannten EXR-Modus lassen sich zwei Bilder mit unterschiedlichen Einstellungen machen. So werden zum Beispiel zwei Fotos mit jeweils sechs Megapixeln, dafür aber mit anderer Belichtung aufgenommen und zu einem HDR-Bild zusammengestellt. Dadurch ergeben sich kontraststarke Fotos, die unterschiedliche Helligkeitsunterschiede detailliert wiedergeben. Außerdem nimmt die FinePix X10 Full-HD Videos auf und schafft im Aufnahmebetrieb 30 Bilder pro Sekunde. Die Dateien werden anschließend auf SD- SDHC- oder SDXC-Karten gespeichert.

Insgesamt wiegt die Kamera 350 Gramm und zeigt Fotos sowie Videos über einen 2,8-Zoll-Display an. Leider lässt sich der Bildschirm weder drehen noch schwenken. Die Kamera wird für Ende Oktober erwartet und soll rund 539 Euro (UVP) kosten.

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