Panasonic Lumix DMC-TZ5 Testbericht

Wer anhand der edlen Oberfläche der Panasonic Lumix DMC-TZ5 auf den Inhalt schließt, könnte gar nicht so falsch liegen. Gemessen an den Vorgängermodellen wurde die die Technik der beliebten Kompaktkamera zwar nur unwesentlich weiterentwickelt, die vorhandenen Technik wurde jedoch wesentlich verfeinert. Schon beim Anfassen fällt auf, dass der Korpus nicht nur gut aussieht, sondern auch gut verarbeitet wurde. Trotz ihres Zooms passt sich die Kamera problemlos in jede Jackentasche und das bei einem Federgewicht von lediglich 214g. Dank des Telezooms, kann die Panasonic Lumix DMC-TZ5, wie schon ihre Vorgänger aus der erfolgreichen Travel-Zoom Serie, als absoluter Allrounder bezeichnet werden. Selbst dem blutigsten Anfänger gelingen dank des Bildstabilisators gute Bilder aus der Hand. Schnappschüsse gelingen damit ebenso einfach und schnell, wie Nahaufnahmen. Ein schlagendes Argument gegenüber den Vorgängermodellen ist mit Sicherheit die eingebaute Kamera. Die Bewegtbilder lassen sich später ganz einfach direkt von der Kamera auf jedem HD Endgerät mit entsprechendem Anschluss wiedergeben. Auch in Sachen Menüführung und Benutzerfreundlichkeit hat die Panasonic Lumix DMC-TZ5 die Nase ganz vorne. Einzig und allein die Rauschunterdrückung bereitet Probleme. Bei hoch eingestellten ISO Werten ist die Rauschunterdrückung dermaßen stark, dass feine Bilddetails durch sie verloren gehen. Alles in Allem ist die Panasonic Lumix DMC-TZ5 aber eine grundsolide Kompaktkamera für den Amateurbereich, die nicht nur durch ihr Äußeres besticht, sondern mit der man sehr schnell und einfach gute Bilder schießen kann.

Vor- & Nachteile:

+ Gute Verarbeitung
+ Leichtgewicht trotz Telezoom
+ Bewegtbildaufnahme mit Ausgabe auf HD Geräten möglich
+ Eingebauter Bildstabilisator

- Rauschunterdrückung verursacht Detailverlust

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