Neue Hybridkamera von JVC

Digitalkamera oder Camcorder? Die GC-PX10 von JVC ist sowohl für digitale Fotografie als auch für hochauflösende Filme eine gute Wahl. Daher ist die Produkteinordnung des neuen Geräts gar nicht so einfach zu sein. Mit ihrem rückwärtig belichteten CMOS-Sensor schießt sie Fotos mit maximal 12 Megapixeln, nimmt Full-HD-Videos mit 36 Megabits pro Sekunde auf und schafft bei einer Auflösung von 8,3 Megapixeln 50 Serienbilder pro Sekunde. Die GC-PX10 reiht sich damit in Gruppe der Hybrid-Kameras ein.

Mit ihrem markanten zehnfach-Zoomobjektiv deckt die Kamera eine Kleinbildbrennweite von 38,5 bis 385 Millimeter bei f/2,8 beziehungsweise f/4,5 ab, wodurch das kleinere Gehäuse mit dem ausklappbaren 3-Zoll-Touchdisplay kaum auffällt. Da die GC-PX10 mit einer Hand am Rückteil und der anderen am Objektiv festgehalten werden muss, ist letzteres mit zahlreichen Steuerelementen wie Blitzlicht oder Einstellrad versehen. Videos nimmt die Kamera mit 1080/60p im H.264-Format auf und kann währenddessen auch Bilder mit maximal 8,3 Megapixeln schließen. Bei einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln sind sogar Hochgeschwindigkeitsfilme mit bis zu 250 Frames in der Sekunde möglich, die dann als  Zeitlupenaufnahmen abgespielt werden können. Dabei liegt die maximale Lichtempfindlichkeit bei ISO 6.400.

Die 131 x 67 x 122 Millimeter große Kamera wiegt inklusive Akku 520 Gramm und besitzt auch Anschlüsse für Kopfhörer, Mikrofon sowie HDMI-Stecker. Fotos und Videos werden auf SDXC- oder SDHC-Karten gespeichert. Dazu legt JVC beim Kauf die Software „Loiloscope” bei, die auch das neue 50p-Format mit 36 Megabit unterstützt. Die GC-PX10 soll ab Oktober für rund 900 Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

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